Online-Fachkonferenz: Radikal oder normal?

Jugendmedienarbeit zwischen Distanz und Dialog

 

Wie sollte man jungen Menschen in Kultur- und Medienprojekten begegnen, die sich abwertend gegenüber anderen äußern, diskriminierende Sprüche für normal halten oder bewusst provozieren? Wann ist Widerspruch oder vielleicht sogar ein Ausschluss nötig?

Die Online-Fachkonferenz warf einen Blick auf unterschiedliche demokratiefeindliche Strömungen und zeigte auf, wie sich junge Menschen auf der Suche nach Zugehörigkeit und politischer Orientierung mittels emotionaler Ansprache im digitalen Raum schrittweise radikalisieren lassen. Impulse aus Forschung und Praxis verdeutlichten, mit welchen Themen, Symbolen und Strategien die Akteure vorgehen und welche Präventionsstrategien Fachkräfte ins Spiel bringen können. Die Teilnehmende erhielten Handlungsempfehlungen sowie Hinweise für weitere Unterstützung.

Die Veranstaltung  fand mit Unterstützung der Stiftung Digitale Spielekultur statt.

 

Dokumentation

Hier finden Sie die Präsentationsdateien und Dokumentationsmaterialien  zur Fachkonferenz.

 

Impuls I
Pixel, Propaganda und Gewalt: Radikalisierungsdynamiken im Gaming-Bereich erkennen und verstehen
Constantin Winkler, Zentrum für Kritische Sozialwissenschaften

Impuls II
Good Gaming: Spielräume für Demokratie, Vielfalt und Teilhabe
Severin Schwalb, Bildungsreferent im Projekt „Good Gaming Support“, Amadeo Antonio Stiftung

Gute-Praxis-Vortrag
Mitbestimmen statt nur mitspielen – Cubix als demokratischer Erfahrungsraum in Minecraft
(Dieter-Baacke-Preis 2025)
Brigitta Wortmann, medienpädagogische Projektleitung Cubix, Wortmann Medienwerkstatt

Themenforum 1
Hass und Extremismus in Gaming- und Meme-Kultur: Wie Demokratie- und Menschenfeinde junge Menschen online erreichen und was man dagegen tun kann
Dr. Bernd Zywietz, Leiter Bereich Politischer Extremismus, jugendschutz.net Flemming Ipsen, Referent für Rechtsextremismus und stellv. Leiter Bereich Politischer Extremismus, jugendschutz.net

Themenforum 2
Kooperatives Spielen in Games als demokratieförderliche Praxis
Brigitta Wortmann, Wortmann Medienwerkstatt und Cedric Spitzer aka Fruxz, Software-Entwicklung und IT

 

Kultur macht stark-Projekt im Finale des New European Bauhaus Prize

„Große Leute“ des Upsala-Circus gewinnt den New European Bauhaus Prize 2026

 

Aus über 900 Bewerbungen aus der gesamten Europäischen Union wählte eine Jury 13 Finalisten aus. Nun hat der Kinderzirkus-Karneval „Große Leute/ Big People“ des Upsala-Circus aus Zeitz in Sachsen-Anhalt den New European Bauhaus Prize 2026 in der Kategorie „Arts, Culture, and Heritage as Drivers of Change“ gewonnen. Der Kinderzirkus-Karneval ist im Rahmen von „Kultur macht stark“ entstanden und und konnte sich dank der Förderung über mehrere Jahre hinweg in einem der ländlichen Räume Sachsen-Anhalts weiterentwickeln.

Auszeichnung allen Kindern und Jugendlichen des Kinderzirkus-Karneval gewidmet

Der Upsala-Circus nutzt Zirkuspädagogik und die Möglichkeiten des zeitgenössischen Zirkus, um auf unterschiedlichste gesellschaftliche Herausforderungen einzugehen. In mehreren Gruppen und Projekten kommen regelmäßig Kinder und Jugendliche im Alter von drei bis 18 Jahren zusammen und trainieren gemeinsam. Höhepunkte sind die öffentlichen Auftritte in der Stadt und auf Festivals.

Am Tag des Karnevals ziehen die Kinder mit Zirkusperformances durch die Straßen von Zeitz. Sie sind die Hauptpersonen des öffentlichen Stadtfestes, das jährlich zwischen 500 und 700 Zuschauerinnen und Zuschauer anzieht. Über mehrere Monate trainieren Kinder aus ortsansässigen Familien und Kinder mit Fluchterfahrung gemeinsam Zirkuskünste und gestalten ihre eigenen Kostüme und Plakate mit selbst verfassten Botschaften — über die Stadt, über Träume und über das, was ihnen wirklich wichtig ist.

Die „Kultur macht stark“-Projekte von Upsala-Circus wurden u.a. durch die Programmpartner Fonds Darstellende Künste, Zirkus macht stark und die BAG Zirkuspädagogik ermöglicht.

Das Projekt „Große Leute“ wurde auch bei unserer Fachkonferenz „Treibstoff K: Kulturelle Bildung und Mobilität in ländlichen Räumen” vorgestellt. Den Video-Mitschnitt der Projektvorstellung des Upsala-Circus können Sie sich hier  anschauen (ab Minute 9:50).

Die Gewinner des New European Bauhaus Prize 2026 wurden am 15. Oktober im Rahmen einer Preisverleihung bekannt gegeben.

Die Preisverleihung kann im Live-Stream hier nachgeschaut werden. 

(Preisverleihung an Upsala-Circus ab ca. 1:54 h)

Bühne frei für die Zukunft: Kulturelle Bildung als berufliches Sprungbrett für Jugendliche

Kulturprojekte öffnen Kindern und Jugendlichen Türen zu kreativen Arbeitsfeldern– sei es im Theater, im Museum oder in Medienagenturen. In „Kultur macht stark“-Angeboten entdecken junge Menschen kulturelle Einrichtungen als mögliche Ausbildungs- oder Arbeitsorte. Sie lernen künstlerische, handwerklich-technische und pädagogische Berufe kennen, arbeiten mit Bühnenbildner*innen, Museumspädagog*innen oder Kameraleuten zusammen und sammeln so wertvolle Erfahrungen. Dabei entdecken sie eigene Stärken und entwickeln Ideen für die berufliche Zukunft.

Die ProQua-Fachkonferenz beleuchtete, wie Kulturelle Bildung die Bildungsbiografien von jungen Menschen bereichert und welche Fragen sie am Übergang von der Schule in die Berufswelt bewegen: Was will ich später mal werden? Welcher Beruf ist der Richtige für mich?

Dr. Mona Granato vom Bundesinstitut für Berufsbildung zeigte in Ihrer Keynote auf, welche Wünsche und Einstellungen Jugendliche bei der Berufswahl leiten und welche Rolle Familie und Freunde spielen. Annika Rink vom Staatstheater Mainz hob die breite Palette der praxisnahen Angebote vom Schnupperangebot bis zum Einstieg in handwerkliche Ausbildungsberufe am Theater hervor.

Das Gespräch mit jungen Peer-Teamer*innen und der Leiterin des Standorts Bad Königshofen der Volkshochschule Rhön und Grabfeld machte eindrucksvoll sichtbar, wie Teilnehmende durch „Kultur macht stark“-Projekte persönlich wachsen, Kompetenzen entwickeln und schrittweise selbst Verantwortung übernehmen.

Während des Markts der Möglichkeiten stellten u.a. das Deutsche Schifffahrtsmuseum Bremerhaven, die DASA Arbeitswelt Dortmund und Future Move e.V. aus Berlin ihre Berufsorientierungsprogramme vor. Deutlich wurde, dass Kulturelle Bildung bereits sehr gute und praxisnahe Angebote zur beruflichen Orientierung bietet und sich dadurch vielfältige Zukunftsperspektiven für junge Menschen eröffnen können.

Die Veranstaltung fand am 25.6.2026 mit Unterstützung des Deutschen Volkshochschul-Verbands und der Volkshochschule Frankfurt am Main statt.

 

 

Dokumentation

Die Dokumentationsmaterialien und Videomitschnitte stehen hier zur Verfügung.

 

Begrüßung und Einführung
Danijel Dejanovic, Direktor Volkshochschule Frankfurt am Main
Heike Herber-Fries, Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW
Michael Kempmann, Deutscher Volkshochschul-Verband

 

 

Keynote
Bildungsorientierungen und –entscheidungen von Jugendlichen am Übergang Schule – Beruf
Dr. Mona Granato, Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
Keynote-Dok_Berufsorientierungen Jugendl_Granato_Beckmann_fin

 

Vortrag
Mitmachen! Von Schul- und Freizeitangeboten bis zur Berufsausbildung – das Staatstheater Mainz
als Kulturort von und für junge Menschen
Annika Rink, Leitung Theatervermittlung, Junges Staatstheater Main

 

 

Podiumsgespräch
„Kultur macht stark“ als berufliches Sprungbrett: So gelingt’s!
Gäste: Hoshiyar und Waniya, ehemalige talentCAMPus-Teilnehmende; Renate Knaut, vhs Rhön-Grabfeld, Standortleiterin Bad Königshofen; Dr. Mona Granato, Bildungsforscherin am Bundesinstitut für Berufsbildung
Moderation: Michael Kempmann, Deutscher Volkshochschul-Verband

 

 

Trailer
Impressionen vom Markt der Möglichkeiten
Einblick in Projekte, gute Praxis und Programme zur außerschulischen Berufsorientierung

 

 

Handout zum Future Lab: Geschlechterstereotype auflösen: Von wegen Frauen- und Männerberufe!
Simone Albrecht, Trainerin in der Politischen Bildung und diskriminierungskritischen Bildungsarbeit

 

Weiterführende Links

Die Berufsorientierung stellt eine bedeutsame Voraussetzung für einen gelingenden Übergang von der Schule in die Berufswelt von Jugendlichen dar. Das Bundesinstitut für berufliche Bildung (BIBB) forscht zu Berufsfindungsprozessen von Jugendlichen und fragt nach den Bedingungen, die zu einer Annäherung oder Ablehnung von Bildungswegen und Berufen beitragen.

Weiterführende Informationen und ausgewählte Ergebnisse zum Forschungsprojekt Bildungsorientierungen und -entscheidungen von Jugendlichen finden Sie hier. 

Im Beitrag „Früher hätte ich mich das nie getraut“ erzählt die 17-jährige Waniya Chaudhry, wie Kulturelle Bildung ihr Selbstvertrauen gestärkt und ihren Blick auf die eigene Zukunft verändert hat.

Verstehen, vermitteln, verbinden: Gruppenprozesse sicher leiten

Der Alltag in vielen kulturpädagogischen Settings ist herausfordernd: Die Hälfte der Kinder und Jugendlichen kommt zu spät und ohne Frühstück, zwischen einzelnen kracht es ständig oder sie ziehen sich aus der Gruppe zurück. Für Fachkräfte stellt sich mit jeder neuen Gruppensituation die Frage, wie sich unterschiedliche Motive, Einstellungen und Werte bei Konflikten erkennen, verstehen und professionell bearbeiten lassen.

Die ProQua-Fachkonferenz bot hierzu pädagogische Orientierung und Anleitung für ein gutes Miteinander in Gruppenprozessen. Es ging um Lösungsstrategien für den Umgang mit den drei großen Ks – Konflikte, Krisen und Katastrophen.

In ihrer Keynote verdeutlichte Professorin Dr.in Helen Breit von der Evangelischen Hochschule Freiburg die Bedeutung und Komplexität sozialer Gruppenprozesse für die Kinder- und Jugendarbeit. Sie lud die Teilnehmenden anhand von Fragen zur Selbstreflexion ein: Welchen Blick habe ich auf Gruppen und Gruppenarbeit? Mit welcher Form von Gruppe arbeite ich und was sind die Möglichkeiten und Grenzen der Gruppe? Welche Gruppenprozesse spielen eine Rolle und wie kann ich nahende Konflikte erklären und mit diesem Wissen agieren bzw. reagieren?

Aus dem „Kultur macht stark“-Programm Zirkus gestaltet Vielfalt zeigten die Projekte des Zirkus ABRAX KADABRAX und der Zirkusschule Seifenblase wie Herausforderungen in der Gruppenarbeit bewältigt werden können. Deutlich wurde, dass Gruppenprozesse auch durch äußere Einflüsse in ihrem Verlauf beeinflusst und mitunter beeinträchtigt werden können. Dies wurde in einem anschließenden Gespräch zur diskriminierungssensiblen Projektarbeit reflektiert, das die Antirassismus- und Empowerment-Trainerin Sabrina Rahimi moderierte.

In den folgenden Workshops erarbeiteten die Teilnehmenden, wie sie gewaltfrei kommunizieren, Gruppenprozesse mit gemeinsamen Aufwärmübungen gut starten und gemeinsame Umgangsregeln beteiligungs- und diversitätssensibel vereinbaren können. Außerdem wurde vermittelt, wie Fachkräfte im Rahmen der Selbstfürsorge konstruktiv, ressourcenorientiert und souverän mit schwierigen Situationen umgehen können.

Die Veranstaltung fand am 8. Juni 2026 mit Unterstützung der BAG Zirkuspädagogik in Hannover statt.

 

Dokumentation

Hier finden Sie die Präsentationsdateien und Dokumentationsmaterialien  zur Fachkonferenz.


Keynote

Beziehungen, Interaktionen und Dynamiken in der sozialen Gruppenarbeit verstehen und professionell gestalten
Prof.in Dr.in Helen Breit, Evangelische Hochschule Freiburg

Praxisbeispiel
Wie geht zusammen?
Johanna Monnerjahn, Sozial-, Tanz- & Zirkuspädagogin, Zirkusdirektorin und pädagogische Leitung, Zirkus ABRAX KADABRAX

Praxisbeispiel
Herausforderungen in der Gruppenarbeit in einem lokalen Bildungsbündnis – ein Erfahrungsbericht
Ines Rosemann, Zirkusschule Seifenblase

Workshop
Gewaltfreie Kommunikation n. Rosenberg – Empathie als Schlüssel für zufriedene Beziehungen im Alltag
Birgit Rosenthal, Trainerin Gewaltfreie Kommunikation nach M.B. Rosenberg, zertifizierte Mediatorin n. Bundesverband Mediation

Workshop
Gut starten: Team-Building-Methoden für die Gruppenarbeit
Johanna Monnerjahn, Sozial-, Tanz- & Zirkuspädagogin, Zirkusdirektorin und pädagogische Leitung, Zirkus ABRAX KADABRAX

 

Weiterführende Links

Gruppenarbeit.info ist die zentrale Website des Projekts „Gruppenarbeit in der Kinder- und Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit – Gruppenarbeit stärken!“ der Landesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit Baden-Württemberg und der Diakonie Württemberg. Die wissenschaftlichen Begleitung erfolgt durch die Evangelische Hochschule Freiburg. Die Seite stellt Informations- und Arbeitsmaterialien sowie praxisnahe Hinweise zur Verfügung. Ziel ist es, die im Projekt gewonnenen Erkenntnisse und Materialien nachhaltig nutzbar zu machen.

Fachkonferenz Remscheid: Zwei Tage, ein Ziel

Kulturelle Bildung im Ganztag stärken

 

Ab 2026 haben Grundschulkinder in Deutschland Anspruch auf ganztägige Bildung und Betreuung. Die strukturellen Herausforderungen sind groß: Vor allem in Westdeutschland fehlen pädagogische Fachkräfte. Wie gelingt es, unter diesen Bedingungen eine hohe Qualität, gute Kooperationskultur und Mitbestimmung von Kindern im Ganztag zu gewährleisten?

Die Fachkonferenz gibt einen aktuellen Überblick über den Ausbau des Ganztags und stellt gute Kooperationen zwischen Grundschulen und Kultureinrichtungen vor. Dazu diskutiert sie Gelingensbedingungen, die alle Ebenen der Ganztagsbildung berücksichtigen: Kinder, Akteure aus Schule, Jugendhilfe, Kommunen und Kultureller Bildung ebenso wie Angebote und Aktivitäten im Rahmen der Projektarbeit. Ziel ist die Qualitätsentwicklung eines Ganztags, der das Recht auf bestmögliche Bildung mit Spiel-, Freizeit- und Kulturangeboten vereint.

Am ersten Veranstaltungstag stehen Qualitäts- und Entwicklungsperspektiven für einen kindgerechten Ganztag im Mittelpunkt. Vorträge aus der Bildungsforschung und Beispiele guter Praxis aus „Kultur macht stark” zeigen, wie Kulturelle Bildung auf diesem Weg zu mehr Bildungsgerechtigkeit beitragen kann. Am Nachmittag setzt sich ein Podiumsgespräch mit Gestaltungs- und Systemfragen auseinander.

Der zweite Veranstaltungstag schafft Raum für fachliche Impulse, den Austausch guter Praxis und die Vernetzung unterschiedlicher Akteur*innen auf Landesebene in NRW. Ein Fachimpuls von Prof. Dr. Vanessa-Isabelle Reinwand-Weiss, eine Netzwerkbörse und ein Barcamp verbinden wissenschaftliche Perspektiven mit den Erfahrungen und der Expertise der Teilnehmenden und laden dazu ein, Kulturelle Bildung im Ganztag gemeinsam weiterzudenken.

Eingeladen sind Fachkräfte aus Kultureller Bildung, Schulen, Kommunen, der Jugendhilfe und Träger der Ganztagsbetreuung. Der erste Veranstaltungstag wird von PROQUA „Kultur macht stark“, der zweite von der Arbeitsstelle Kulturelle Bildung NRW zusammen mit der Serviceagentur Ganztagsbildung NRW durchgeführt.

 

 

Programm

 

1. Tag, Montag, 23.11.2026

Ab 11:30 Uhr
Ankommen und Registrierung 

12:00 Uhr
Mittagsimbiss

13:00 Uhr
Begrüßung
Jari Ortwig, Studienleiterin, Akademie der Kulturellen Bildung
Heike Herber-Fries, ProQua, Akademie der Kulturellen Bildung

13:15 Uhr
Keynote
Eine Frage der Qualität? (Mehr) Bildungsgerechtigkeit im Ganztag
(AT)
Prof. Dr. Markus Sauerwein, Technische Universität Dortmund

13:45 Uhr
Impuls 2
In the best interest of the child: Wohlbefinden im Ganztag aus Kindersicht
Bastian Walther, Niedersächsisches Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung, Osnabrück

14:15 Uhr
Fragen und Austausch

14:30 Uhr
Tee- und Kaffeepause mit Austausch und Vernetzung

15:00 Uhr
Begleiteter Rundgang (1. Runde)
Projektvorstellungen und Praxisbeispiele
Lernen Sie bei einem Rundgang erprobte Beispiele aus der Praxis kennen. Kommen Sie in den Austausch mit lokalen Akteur*innen, die „Kultur macht stark“-Projekte mit Grundschulen gestalten.

  1. Das kleine OM. Die kreative Glücksstunde für Grundschulkinder
    Melanie Vogt, KulturOperative – Kultur in Opladen
  2. Tandem Tanz
    Sonia Franken, Aktion Tanz – Bundesverband Tanz in Bildung und Gesellschaft
  3. Leseratatouille
    Claudia Damm und Ariane Schmidtmann, baff, Wuppertal
  4. Pixel Hero 2.0 – Meine Story. Meine Superkraft
    Barbara Ahland, Enije for Afrika, Düsseldorf
  5. 1,2,3 Arp – Der Nabel zum Museum
    Annette Krapp, Arp Museum Bahnhof Rolandseck

16:15 Uhr
Podiumsgespräch
Gamechanger Ganztag?! Kultur kommt in die Schule

Gäste:

  • Josephine Behrens, Landeselternschaft der Grundschulen in NRW
  • Dominik Eichhorn, Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung
  • Anna-Lu Masch, Bad Honnef tanzt
  • Prof.in. Dr. Vanessa Reinwand-Weiss, Universität Hildesheim
  • Prof. Dr. Markus Sauerwein, Technische Universität Dortmund

Moderation: Cornelia Wegerhoff

17:15 Uhr
Begleiteter Rundgang (2. Runde)
Projektvorstellungen und Praxisbeispiele

18.30 Uhr
Ende des ersten Veranstaltungstages

 

2. Tag, Dienstag, 24.11.2026

Ab 09:30 Uhr  
Ankommen und Registrierung mit Kaffee

10:00 Uhr    
Begrüßung
Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW
Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration NRW
Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW
Ministerium für Schule und Bildung NRW
Arbeitsstelle Kulturelle Bildung NRW
Serviceagentur Ganztagsbildung Nordrhein-Westfalen (SAG)

10:20 Uhr
Impuls
Möglichkeitsraum Ganztagsschule – kulturelle Bildung gemeinsam gestalten
Prof.in Dr. Vanessa Reinwand-Weiss, Universität Hildesheim

11:15 Uhr      
Netzwerkbörse
Kooperationen erweitern
Knüpfen Sie neue Kontakte, tauschen Sie sich über Erfahrungen und Ideen aus und entdecken Sie Akteur*innen und Angebote rund um kulturelle Bildung im Ganztag.

12:15 Uhr
Mittagspause

13:15 Uhr
Barcamp
Gemeinsam weiterdenken
(2 Sessionsrunden a 60 Minuten, Open Call an dem Tag, Schwerpunkt: Partizipation und Sozialraumorientierung)
Das Barcamp lädt dazu ein, Erfahrungen, Ideen und Fragen rund um kulturelle Bildung im Ganztag miteinander zu teilen und gemeinsam neue Perspektiven zu entwickeln. Die Teilnehmenden gestalten aktiv die Sessions selbst – ob als Impuls, Workshop, Praxisbeispiel, Diskussionsrunde, kollegiale Beratung oder offene Fragestellung. Es sind keine fertigen Präsentationen nötig. Im Mittelpunkt stehen der Austausch auf Augenhöhe, das gemeinsame Lernen und die Entwicklung neuer Ideen. Was beschäftigt Sie in der Praxis? Welche Projekte funktionieren gut? Wo liegen Herausforderungen und offene Fragen?

17:00 Uhr   
Ende der Veranstaltung

 

(Programmänderungen  vorbehalten.)

Veranstaltungsort

Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW, Küppelstein 34, 42857 Remscheid

 

Anmeldung

Melden Sie sich bitte über die Webseite der Akademie der Kulturellen Bildung an. 

Fachkonferenz Dresden: Arts – Minds – Health

Mit Kultureller Bildung Gesundheit stärken

 

Kinder und Jugendliche sind durch Pandemie-Folgen, Fluchterfahrungen und soziale Unsicherheiten psychisch stärker belastet als noch vor einigen Jahren. Viele junge Menschen erleben Gefühle von Ohnmacht und schätzen ihr Wohlbefinden als gering ein. Die Beeinträchtigungen können weitreichende Folgen haben: körperliche Beschwerden, geringere Schulleistungen und eingeschränkte Chancen am Ausbildungs- und Arbeitsmarkt.

Hier birgt Kulturelle Bildung Potenziale für Gesundheit und persönliche Zufriedenheit. Sie eröffnet Heranwachsenden Freiräume abseits von persönlichen Belastungen und Leistungsdruck. Wo Kinder und Jugendliche gemeinsam kreativ werden, Widerstände überwinden, Erfolg und Zugehörigkeit erleben, wachsen Selbstwirksamkeit und Selbstwertgefühl. Beides fördert eine gesunde Entwicklung.

Die Tagung führt mit Vorträgen, Praxisbeispielen und ausgewählten Methoden der Kulturellen Bildung in das Handlungsfeld ein. Sie findet mit Unterstützung der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung sowie des Deutschen Hygiene-Museums Dresden statt. Eingeladen sind Fachkräfte und Akteure aus Kultureller Bildung, Kitas, Schulen, Schulsozialarbeit, Jugendhilfe, Wohlfahrtspflege sowie alle Interessierten, die Kinder und Jugendliche in ihrer gesunden Entwicklung unterstützen möchten.

 

Programmablauf, 9.12.

09:15 Uhr
Ankommen und Anmeldung

09:45 Uhr
Warm-up
mit Fabian Chyle-Sylvestri und Christine Groß, SRH University

10.00 Uhr
Begrüßungen

10:15 Uhr
Keynote (English)
From Cultural Rights to Capabilities: Reframing Arts Participation in Health and Care Systems
Prof. Dr. Kai Lehikoinen, University of the Arts, Helsinki

10:45 Uhr
Gespräch
Kunst, Kultur, Bildung und Gesundheit: Annäherungen an ein neues Handlungsfeld

mit
Prof. Dr. Fabian Chyle-Sylvestri, Studiengangsleitung Tanz- und Bewegungstherapie, SRH University
Charlotte Prokop, Referentin für Kinderrechte, Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung
Dr. Carola Rupprecht, Abteilungsleitung Bildung und Vermittlung, Deutsches Hygiene-Museum Dresden
Moderation:
Heike Herber-Fries, Akademie der Kulturellen Bildung

11:15 Uhr
Austausch und Vernetzung bei Tee und Kaffee

11:45 Uhr
Move on up
mit Fabian Chyle-Sylvestri und Christine Groß, SRH University

12:00 Uhr
Praxisbeispiele und Projektvorstellungen

13:00 Uhr
Mittagspause
mit optionalem Besuch der Sonderausstellung „Wie geht’s?“

14:00 Uhr
Parallele Workshops 1-4

1. Tandem-Führung in der Sonderausstellung „Wie geht’s?“ 
Luise Wachenschwanz, Deutsches Hygiene-Museum Dresden und N.N., Erfahrungsexpertin

2. Musik- und Tanz-Interventionen in der künstlerischen und therapeutischen Praxis:
Entwicklungsräume gestalten

Prof. Dr. Fabian Chyle-Sylvestri und Prof. Dr. Christine Groß, SRH University

3. Die BKJ-Methodenbox MINDCare
Charlotte Prokop, Referentin für Kinderrechte, Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung

4. Understanding Cultural Well-Being
Prof. Dr. Kai Lehikoinen, University of the Arts, Helsinki

15:15 Uhr
Kaffeepause

15:45 Uhr
Cool down
mit Fabian Chyle-Sylvestri und Christine Groß, SRH University

15:45 Uhr
Dialogische Abschlussreflexionen
Moving forward: Mit Kultureller Bildung Gesundheit stärken

16:45 Uhr
Ende der Veranstaltung

(Programmänderungen vorbehalten.)

 

Veranstaltungsort

Deutsches Hygiene-Museum Dresden, Lingnerplatz 1, 01069 Dresden

Anreise

Anmeldung

    Ja, ich möchte mich hiermit anmelden und akzeptiere die Anmelde- und Stornierungshinweise, die Datenschutzhinweise sowie die Hygiene- und Verhaltensregeln des Veranstaltungsortes.

    Ich bin damit einverstanden, dass alle Fotos, die im Rahmen der Veranstaltungen entstehen, zur Öffentlichkeitsarbeit der Akademie der Kulturellen Bildung verwendet werden dürfen.

    Ich möchte den Newsletter abonnieren.

    Bitte beachten Sie, dass Sie bei erfolgreicher Anmeldung eine sofortige automatisch generierte Bestätigungsemail erhalten. Sollten Sie diese Email nicht erhalten, sind Sie nicht angemeldet. In diesem Fall melden Sie sich bitte beim Team von PROQUA „Kultur macht stark“

    Online-Reihe: KI im Einsatz: Kreativ nutzen, kritisch prüfen

    KI im Einsatz: Kreativ nutzen, kritisch prüfen

    Künstliche Intelligenz (KI) ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie fasziniert und verunsichert zugleich. Doch wie gelingt es, KI kreativ zu nutzen und gleichzeitig die Ergebnisse kritisch zu analysieren? Wie unterscheiden wir KI-generierte Inhalte von menschengemachten Werken, und welche rechtlichen Aspekte sind bei der Nutzung zu beachten? Nicht zuletzt: Welche ethischen Fragen stellen sich beim Einsatz von KI in der Kulturellen Bildung?

    Die vierteilige Online-Reihe vermittelt, wie generative KI-Tools kreative Prozesse sinnvoll unterstützen können. Gleichzeitig müssen KI-Ergebnisse immer kritisch hinterfragt werden. Durch die Kenntnis von Chancen und Grenzen verschiedener Tools entwickeln  Teilnehmende Handlungsstrategien für den verantwortungsvollen Umgang mit KI in Projekten mit Kindern und Jugendlichen.

    Die kostenfreien Veranstaltungen richten sich an Fachkräfte aus Kultureller Bildung, offener Kinder- und Jugendarbeit, Schulen und Schulsozialarbeit sowie an alle Interessierten, die KI in pädagogischen oder kulturellen Kontexten einsetzen.

     

    Dokumentation der Online-Module 1-4

     

    1. Bild- und Filmexperimente mit KI

    2. Schreibexperimente mit KI

    3. KI in der Kulturpädagogik: Rechtliche Grundlagen

    4. Spiel gegen die KI: Fake oder Fakt

     

    Online-Fachkonferenz: Traut ihnen mehr zu

    Wege zu nachhaltigem Jugend-Engagement

     

    Kultur macht stark-Projekte bieten für Kinder und Jugendliche nicht nur Zugang zu Kunst und Kultur, sondern auch Möglichkeiten für persönliches Wachstum, Beteiligung und Verantwortungsübernahme. Ehemalige Teilnehmende werden zu Durchführenden, die selbst Projekte anleiten. Voraussetzung dafür ist die Bereitschaft von Projektkoordinator*innen, Gestaltungsmacht in die Hände der jungen Menschen zu legen. So können die jungen Profis ihre Begeisterung weitergeben und kulturelle Events realisieren, an denen nicht nur sie selbst, sondern auch Freunde, Familien und Bekannte Freude haben. Vor dem Hintergrund einer alternden Gesellschaft wird dies auch zu einer Frage von Generationengerechtigkeit und gutem Miteinander.

    Die Online-Fachkonferenz gibt einen Überblick zu Rahmenbedingungen, Potenzialen und Good-Practice, um junges Engagement in lokalen Bildungsbündnissen zu fördern. Sie richtet sich an Fachkräfte und Freiwillige aus Kultur-, Jugend- und Sozialarbeit, dem Vereinswesen und kommunalem Bildungsmanagement, die junges Engagement fördern möchten.

    Die Veranstaltung findet mit Unterstützung der Türkischen Gemeinde in Deutschland und Young Voice TGD statt.

     

     

    Das Programm und die Anmeldung werden Anfang November freigeschaltet.

    Online-Fachkonferenz, 22.1.2026: Our Rights. Our Future! Mit Kultureller Bildung Kinderrechte stärken

    Beitragsbild Online-Fachkonferenz Our Rights. Our Future! 22.1.2026
    Sich für ein sicheres und demokratisches Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen einzusetzen, ist angesichts multipler Krisen ein wichtiger Beitrag zur Bildungs- und Generationengerechtigkeit. Eine EU-weite Befragung von über 10.000 Kindern zwischen 11 und 17 Jahren zeigt: Sie wünschen sich mehr Mitbestimmung, bessere Bildung und mehr Sicherheit im digitalen Raum. Die UN-Kinderrechtskonvention garantiert diese Rechte, doch für viele sind sie noch nicht Realität.

    Die Fachkonferenz sensibilisierte und stärkte für die Kinderechte und Bedürfnisse junger Menschen: das Aufwachsen mit Spiel, Kultur und Medien und ihren Schutz in digitalisierten Lebenswelten. Beiträge aus Theorie und Praxis förderten den gemeinsamen Austausch zu Kinderrechten, Beteiligung, Jugendmedienschutz und Medienkompetenzförderung.

    Die Tagung fand mit Unterstützung des JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis statt und richtete sich an haupt- und ehrenamtliche Fachkräfte aus Medienbildung, Kultureller Bildung, Jugend- und Freiwilligenarbeit, Migrant*innenselbstorganisationen sowie Schulen und Schulsozialarbeit.

     

    Dokumentation

    Hier finden Sie die Dokumentationsmaterialien zur Fachkonferenz.


    Impuls I
    Our Rights. Our Future! Mit Kultureller Bildung Kinderrechte stärken in der digitalisierten Welt
    Luise Meergans, Deutsches Kinderhilfswerk

    Impuls II
    Schützen und Befähigen: Jugendmedienschutz und Medienkompetenzförderung zusammendenken
    Dr. Sophie Reimers, Aktion Kinder- und Jugenschutz Brandenburg

    Praxisbeispiel 1
    Kinderrechte-Rap: Die Himmelsgötter – Sag Mir Wie
    Markus Gram aka LMNZ

    Praxisbeispiel 2
    Craft4Democracy
    Maxi Blasius und Franz Philipp Dubberke

    Themenforum 1
    Kinderrechte digital leben
    Mandy Wettmarshausen, Der Kinderschutzbund – Landesverband Thüringen

    Themenforum 2
    Jugendmedienschutz und Medienkompetenzförderung
    Jule Behr und Marie Kätzlmeier, JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis

    Themenforum 3
    Digitale Jugendbeteiligung: Meinungsbildung – Mitbestimmung – Mitgestaltung – Selbermachen
    Georg von Rechenberg, Landesjugendring Mecklenburg-Vorpommern

     

    Zum Reinhören: 
    Jugendperspektive auf ein Handy- und Social Media-Verbot

    Fachkonferenz Remscheid, 25.11.2025: Erfolgsgeschichten statt Weltuntergang – Mit positivem Storytelling den Klimawandel meistern

    Eine Internetsuche zum Thema „Klimawandel“ liefert sofort apokalyptische Bilder. Steht das Leben auf der Erde entsprechend vor dem Aus? Müssen wir bald auf andere Planeten ausweichen?  Oder ist alles weniger dramatisch – schließlich gab es extreme Wetterlagen und Klimaschwankungen schon immer?

    Den menschengemachten Klimawandel Kindern und Jugendlichen altersgerecht, verständlich und faktenbasiert zu erklären, ohne Panik zu schüren, ist angesichts medialer Doomsday-Ästhetik eine Herausforderung. Doch wie gelingt das? Welche Positiv-Beispiele können dazu beitragen, notwendige gesellschaftliche Transformationen anzustoßen? Bei dieser Fachveranstaltung lernten die Teilnehmenden verschiedene Praxisbeispiele, Medien und Methoden des positiven Storytellings für Bildungsprojekte zum Klimawandel  kennen und probierten diese selbst aus. Ziel war es, junge Menschen zu ermutigen und ihnen Kompetenzen zu vermitteln, um ihre Zukunft kreativ und nachhaltig handelnd zu gestalten.

    Die Fachkonferenz richtete sich an Fachkräfte und Multiplikator*innen aus der Kulturellen Bildung, Jugend- und Schulsozialarbeit, Soziokultur, Stadtteilarbeit, Klimabildung, Freiwilligenarbeit, aus Migrant*innen-Selbstorganisationen und kommunalem Bildungsmanagement.

    Dokumentation

    Hier finden Sie die Dokumentationsmaterialien, die Videomitschnitte und den Hörfunk-Mitschnitt des Podiumsgesprächs bei WDR 3 Forum.

    Begrüßung

    Sonja Baumhauer, Direktorin, Akademie der Kulturellen Bildung

    Vortrag
    Klimawandel in der Kunst- und Kulturvermittlung. Bildungsprozesse begleiten, zum Handeln ermutigen 

    Kristine Preuß, Museum Sinclair-Haus, Bad Homburg

     

    Vortrag
    Stark im Wandel: Klima, Kreativität und Resilienz

    Lea Dohm, Autorin, Psychologin, Transformationsberaterin

     

    Praxisbeispiel
    Die Wupper-Tells

    Dipl.- Biol. Anke Kottsieper, Biologische Stadion Mittlere Wupper

     

     

    Praxisbeispiel
    Die MutReiferei – Das KinderMuseum für morgen!

    Fine Haiduck, NaturGut Ophoven – Kinder- und Jugendmuseum EnergieStadt, Leverkusen

     

     

    Podiumsgespräch 

    Das Podiumsgespräch „Culture X Climate: Wege zum Handeln“ im Rahmen der Fachkonferenz wurde für die Hörfunk-Sendung WDR 3 Forum aufgezeichnet. Die Sendung vom 11.01.2026 können Sie hier nachhören:

    Transformationsblues – Ist Klimaschutz anders erzählbar

    Der Klimaschutz und seine Folgen scheinen viele Menschen mehr zu ängstigen als die Klimakatastrophe. Ihre Furcht macht es großen Bevölkerungsgruppen nicht leicht, aktiv Klimaschutz zu betreiben, in Transformationsprozesse einzuwilligen. Sind wir gerade im Transformationsblues? Und lässt sich das vielleicht auch anders bearbeiten? Mit positivem Storytelling den Klimawandel meistern? Wie wirken Kultureinrichtungen und kulturelle Bildung an gesellschaftlicher Entwicklung mit? Hilft „nur“ eine andere Erzählung, oder müssen echte „Benefits“ her?

    Michael Köhler diskutierte darüber mit seinen Gästen:

    • Dr. Uta Atzpodien, Dramaturgin, Transformationsmanagerin Nachhaltige Kultur
    • Marvin Best, Mitglied im Bundesvorstand BUND Jugend
    • Lea Dohm, Autorin, Psychologin, Transformationsberaterin
    • Dr. Vita Zimmermann, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie; Senior Researcherin Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren

     

    Datenschutzübersicht

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