Projektbeispiele aus dem Programm „Chance Tanz“ des Bundesverbandes Tanz in Schulen
Das 1. InterKulturBarometer – zentrale Ergebnisse zum Thema Kunst, Kultur und Migration (Susanne Keuchel)
Kulturelle Bildung und Sozialraumorientierung. Kontexte, Entwicklungen und Herausforderungen (Kerstin Hübner/Viola Kelb)
Sozialräumliche Aneignung als ästhetische Selbstbildung (Benedikt Sturzenhecker)
https://www.kubi-online.de/artikel/sozialraeumliche-aneignung-aesthetische-selbstbildung
Entdeckende Begehung – Kinder und Jugendliche erkunden einen Ortsteil oder eine Einrichtung und sammeln Material zur weiteren Bearbeitung
Theatrale Darstellung von Konflikten – Gesellschaftliche Themen aus der Lebenswelt der Teilnehmenden werden in Form von Standbildern dargestellt
Die KulturDatenbank der LKJ Schleswig-Holstein.
http://www.kulturmachtstark-sh.de/kulturdatenbank/praxis-beispiele-aus-s-h.html
Die Praxisbeispiele zeigen wie das Konzept Künste öffnen Welten durch die Bündnispartner umgesetzt wird. Die dargestellten Projekte sind exemplarisch und zur Veranschaulichung aus allen geförderten Maßnahmen ausgewählt.
https://www.kuenste-oeffnen-welten.de/praxis/praxisbeispiele/
Der Startschuss dieses Projekts war ein Konflikt im Viertel. Durch das Entstehen eines neuen Wohnviertels wurde der Haupteingang der alten Schule in Richtung des neuen Viertels verlegt. Sogar die Adresse wurde geändert. Das ärgerte die Kinder und Jugendlichen aus der alten Siedlung. Jugendliche begannen zu randalieren, beschädigten eine ganze Fensterfront. Dieses Ereignis war der Anstoß für eine Initiative durch Angela Freiberg sowie ihr Arbeitsbeginn als Quartiersmanagerin. Ihre erste Handlung war es also einen Runden Tisch in der Schule einzuberufen, um den Konflikt zu besprechen und nach gemeinsamen Lösungen zu suchen. Beteiligt waren sowohl die Schüler/innen, wie auch viele Vereine und Institutionen, die in dem Frankfurter Stadtteil Preungesheim wirken. An diesem Runden Tisch kam Angela Freiberg die Idee für das Projekt „Stadtteil-Piloten“. „Wir wollten vielen Jugendlichen das Handwerkszeug geben, ihren Stadtteil zu gestalten“, beschreibt sie heute das Ziel des Vorhabens.
Vor dem Projektantrag setzte sie sich mit interessierten Jugendlichen, den Bündnispartnern und Mitarbeitern/-innen aus dem Jugendzentrum zusammen. Das Projekt besteht nun aus vielen kleineren Projekten, wie zum Beispiel der Entwicklung eines Stadtteillogos, einer Stadtteilkarte für Mädchen, das Gestalten einer Facebookseite für Aktionen im Viertel und ein Architekturangebot… mehr