Eine Fotostory in drei Bildern

Gemeinsames Erstellen und Erzählen einer kleinen Geschichte mit drei Fotos und Sprechblasen oder mit Bildunterschriften.

In Kleingruppen (3–4 Personen) erstellen Kinder ab 8 Jahren und Mitarbeitende innerhalb von 1–2 Stunden eine Fotostory aus drei Bildern. Mit Smartphone, Kamera oder Tablet wird gemeinsam eine kurze Geschichte entwickelt, fotografiert und mit Sprechblasen oder Bildunterschriften gestaltet (z. B. in PowerPoint oder einer Collage-App). Ziel ist es, kreativ mit Medien zu arbeiten, voneinander zu lernen und die Medienkompetenz zu stärken. Unerfahrene Teilnehmende werden dabei gezielt unterstützt, erfahrene erklären und motivieren. Am Ende präsentieren die Gruppen ihre Ergebnisse und reflektieren ihre Erfahrungen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

Regionalkonferenz München: Bündnisse, Bildung, Teilhabe: Wie gelingen Kooperationen im Förderprogramm „Kultur macht stark“?

Kulturzentrum Giesinger Bahnhof
6. November 2014

Vortrag Viola Kelb
Akademie Remscheid für Kulturelle Bildung e. V.
(Siehe Anhang)

Vortrag Michael Dietrich
PA/Spielkultur e. V.
(Siehe Anhang)

Vortrag Elke Bauer
Münchener Kammerspiele
(Siehe Anhang)

Vortrag Katharina Lauer
Spiellandschaft Stadt e. V.
(Siehe Anhang)

Ein Leitfaden zur Bündnisbildung im Rahmen von „Kultur macht stark“
Landesvereinigung Kulturelle Bildung Bayern e. V.
(Siehe Anhang)

Nürnberger Repräsentativbefragung zu Kultureller Bildung und Kinderkultur (2009)
Dr. Hermann Burkard, Dr. Uli Glaser, Simon Reif, Daniela Schuldes, Ingrid Wild-Kreuch
(Siehe Anhang)

Programmflyer
(Siehe Anhang)

 

 

Regionalkonferenz Hildesheim: Eine Frage der Qualität? Gelingensbedingungen und Qualitätsdimensionen von Kooperationen

Regionalkonferenz Hildesheim
4. November 2015

Julian Kamphausen
Performing Arts Programm des Landesverbands Freie Darstellende Künste Berlin
Übersicht Qualitätsfelder
(Siehe Anhang)

Kerstin Hübner
Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung
Zielbestimmung, Evaluationsmethoden und Erfolgsbewertung in „Kultur macht stark“
(Siehe Anhang)

Thomas Renz
Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim
„Denn wir wissen nicht, was wir tun (sollen)“ – Die Relevanz von Zielen und Qualitätskriterien für die Arbeit in Förderprogrammen der Kulturellen Bildung
(Siehe Anhang)

Anja Krüger
Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Niedersachsen
„Kooperation auf Augenhöhe?“ Gelingensbedingungen und Stolpersteine in „Bündnissen für Bildung“
(Siehe Anhang)

Linkliste Selbstevaluation
(Siehe Anhang)

Programmflyer
(Siehe Anhang)

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