Online-Fachkonferenz, 21.01.2021: Bilderfluten, Big Data & Co: Herausforderungen und Chancen

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Bilderfluten, Big Data & Co: Herausforderungen und Chancen für die Kulturelle Bildung

Wer online nach Begriffen sucht, sich digital präsentiert, vernetzt oder etwas kauft, hinterlässt Unmengen an Daten: Big Data. Gerade für Kinder und Jugendliche bedeutet heute gesellschaftliche Teilhabe immer auch digitale Teilhabe – zum Preis personenbezogener Daten. Auf der anderen Seite scheinen sie mit ihrem Smartphone freien Zugriff auf ein unendliches Datenmeer aus Videos, Musik, Spielen oder Textmaterialien zu haben. Der Zwiespalt ist jungen Menschen zumeist bewusst. Doch das Wissen um den Zusammenhang von kommerziellen Rahmenbedingungen mit technischen Steuerungsmechanismen und deren Einfluss auf das Verhalten digitaler Nutzung ist gering. Hier können medienpädagogische Anleitung und Begleitung Heranwachsende und ihre Familien unterstützen, einen reflektierten Medienumgang einzuüben. Dazu gehört auch, die Präsenz und Zugänge zu öffentlich geförderten Kulturgütern zu erhöhen.

Die Fachkonferenz stellte Konzepte zur Förderung eines selbstbestimmten Medienumgangs vor und stärkte Akteure in der Weiterentwicklung ihrer medienbezogenen Fach- und Handlungskompetenzen. Sie fand mit Unterstützung des Deutschen Museumsbunds statt.

Im Workshop 2 zeigte Medienpädagoge Thorsten Belzer von der Digitalwerkstatt Karlsruhe, wie Bild-, Audio- oder Videodateien im eigenen Projekt rechtssicher eingesetzt werden können. Vier kurze Video-Anleitungen fassen zusammen, wie Materialien aus dem Bereich der Creative Commons (CC) und der Open Educational Ressources (OER) für die Kulturelle Bildungsarbeit gesucht und genutzt werden können.

Die erste Video-Anleitung zeigt, wie man kostenfreie Audio-Dateien finden und einsetzen kann.

Die zweite Video-Anleitung zeigt, wie man Piktogramme unter Creative Common-Lizenz finden und einsetzen kann.

Die dritte Video-Anleitung zeigt, wie man kostenfreie Fotos und Illustrationen finden und einsetzen kann.

Die vierte Video-Anleitung zeigt, wie man Videos unter Creativ Commons-Lizenz finden und einsetzen kann.

Die Videos von Thorsten Belzer stehen unter der offenen Lizenz CC BY-SA 4.0. und dürfen gerne weiter verwendet werden. Der Name des Urhebers soll bei einer Weiterverwendung wie folgt genannt werden: Thorsten Belzer für proqua-kms.de

Die Videos sind Teil einer 45-minütigen Fortbildung von Thorsten Belzer, die mit dem Code Bilderfluten unter https://t1p.de/Bilderfluten kostenlos zugänglich ist.

Hinweis: In den Videos gibt es z.B. Screencasts von Websites. Die dort abgebildeten Inhalte sind unter Umständen urheberrechtlich geschützt und die freie Lizenz erstreckt sich nicht auf sie. Auch Logos (z.B. das Vimeo-Logo) und andere Darstellungen von Marken sind nicht durch freie Lizenzen abgedeckt. Deren Nutzung ist im Kontext des Screencastes durch das Zitatrecht oder durch Logo-Policies abgedeckt.

Online-Fachkonferenz, 13.01.2021: Digitalisierung als Chance: Milieuübergreifende Bildungskonzepte für kulturelle Teilhabe

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Digitalisierung als Chance: Milieuübergreifende Bildungskonzepte für kulturelle Teilhabe

Kulturelle Bildung hat den Anspruch alle Kinder und Jugendliche zu erreichen. Hierzu sind in den letzten Jahren eine Vielzahl von zielgruppenspezifischen Strategien entwickelt worden. Es stellt sich jedoch angesichts einer zunehmenden Ghettoisierung von Milieus in Großstädten die berechtigte Frage: Reicht es im Zuge des gesellschaftlichen Zusammenhalts aus, alle zu erreichen, wenn dies überwiegend nur in einer zielgruppenspezifischen Segmentierung gelingt und sich junge Menschen aus unterschiedlichen Milieus im realen Lebensalltag nur noch selten begegnen? Auch „Filter Bubbles“ sorgen im Digitalen für Segmentierung. Kommerzielle Suchmaschinen transportieren durch Algorithmen vor allem solche Inhalte und Meinungen, mit denen sich Suchende schon in der Vergangenheit auseinandergesetzt hatben. Letztendlich verfestigen sich so milieuspezifische Perspektiven.

Die Fachkonferenz untersuchte daher die Chancen der Digitalisierung in der Kulturellen Bildung zur Vernetzung der unterschiedlichen sozialen Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen. Diskutiert wurden Bildungskonzepte, die Kulturorte und Angebote der Kulturellen Bildung als milieuübergreifende Plattformen (weiter-)entwickeln und den post-digitalen Raum – als Begegnungsraum jenseits realer Merkmale und Ästhetiken – miteinbeziehen.

Die Fachkonferenz fand mit Unterstützung der Stiftung Digitale Chancen statt.

Online-Fachkonferenz, 18.11.2021: Teilhabechancen im Kontext von Disability und Kultureller Bildung

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Teilhabechancen im Kontext von Disability und Kultureller Bildung

Inklusion respektiert die Vielfalt von Menschen und wendet sich gegen alle Arten von Ausgrenzung. Aber wie funktioniert das und wo befindet sich die Kulturelle Bildung in Deutschland zurzeit bei der Inklusion? Wie steht es um die kulturellen Teilhabechancen von Kindern und Jugendlichen, die von mehrfachen Benachteiligungen im Kontext Armut und Behinderung (Disability) betroffen oder bedroht sind?

Die Konferenz setzte sich mit den unterschiedlichen Erfahrungen und Konzepten von Inklusion in der Jugendkulturarbeit auseinander. Sie brachte Expertisen aus verschiedenen künstlerischen Sparten zusammen, um von- und miteinander zu lernen. Anhand von wissenschaftlichen und praxisorientierten Impulsen diskutierten die Teilnehmenden Hemmnisse und Chancen auf dem Weg zur Umsetzung eines zeitgemäßen Inklusionsbegriffes, der Verschiedenheit als Normalität betrachtet.

Die Fachkonferenz wurde unterstützt von der Bundesarbeitsgemeinschaft Zirkuspädagogik und richtete sich ausdrücklich und spartenübergreifend an alle Fachkräfte in der Kulturellen Bildung.

analog-digitale Fachkonferenz, 05.11.2020: Eine Frage des Standorts? Östliche und westliche Perspektiven auf Kulturelle Bildung

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Eine Frage des Standorts? Östliche und westliche Perspektiven auf Kulturelle Bildung

30 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung fragen viele immer noch nach der Herkunft aus Ost – oder Westdeutschland, weil damit eine bestimmte Form der Sozialisation und kulturellen Prägung verbunden ist. Was kann Kulturelle Bildung tun, um mögliche Distanzen zu überbrücken und für Kinder und Jugendliche gesellschaftliche Gemeinsamkeiten herauszustellen? Dabei stellt sich die Frage nach den eigenen fachlichen Verwurzelungen: Wie haben sich fachliche Perspektiven innerhalb der Kulturellen Bildung zwischen 1945 und 1990 entwickelt? Wurden diese Wissensbestände nach der Wende zusammengeführt? Welche inhaltlichen und strukturellen Erfahrungen und Erkenntnisse fanden Eingang in die gemeinsame bundesdeutsche Debatte zur Kulturellen Bildung? Begegnen sich die unterschiedlich geprägten Fachperspektiven auf Augenhöhe? Welche kulturgeschichtlichen und jugendkulturellen Inhalte werden in Dokumentationen, Schulbüchern oder Vorträgen dargestellt und wie werden sie bewertet? Ist hier eine westliche Geschichtsperspektive dominant?

Die Fachkonferenz setzte sich mit historisch gewachsenen Fachtraditionen auseinander und erörterte vor diesem Hintergrund die Chancen neuer Narrative und gemeinsamer fachlicher Perspektiven für die Kulturelle Bildung. Die Tagung fand mit Unterstützung der Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen e.V. statt und richtete sich an alle Interessierten in der Kulturellen Bildung.


Das Podiumsgespräch “Keine Standortfrage: gesamtdeutsche Herausforderungen und Perspektiven in der Kulturellen Bildung” wurde durch WDR 3 Forum für den Hörfunk aufgezeichnet.

Gäste:
Dr. Marcus Böick, Zeithistoriker, Ruhr-Universität Bochum
Klaus Farin, Aktivist, Schriftsteller, Publizist und Verleger, Berlin
Dorit Linke, Autorin & Vorstandsmitglied von metis e.V.
Valerie Schönian, Journalistin und Autorin
Prof. Dr. Susanne Keuchel, Direktorin Akademie der Kulturellen Bildung
Moderation: Susann Krieger

Die Sendung können Sie hier nachhören.

Fachkonferenz Halle, 07.10.2020: Nachhaltigkeit in der Kulturellen Bildung: Upcycling, Lifehacks & Co.

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Nachhaltigkeit in der Kulturellen Bildung: Upcycling, Lifehacks & Co.

Mit Blick auf die UN-Nachhaltigkeitsziele und eine sich rasant verändernde Welt stellte die Fachkonferenz die Potenziale der Kulturellen Bildung für Fragen der Zukunftsgestaltung und einer nachhaltigen Entwicklung in den Fokus. Insbesondere künstlerisch-ästhetische Prozesse, Praxen und Vermittlungsformen bieten Kindern und Jugendlichen hier offene Denk- und Möglichkeitsräume. Sie können ihre Ideen, Erfahrungen sowie Herausforderungen auf die Tragfähigkeit und Brauchbarkeit für eine nachhaltige Entwicklung hinterfragen und fortentwickeln. Junge Menschen erfahren, dass sie etwas bewirken und auch verändern können. Das ist entscheidend für die Motivation, sich zu engagieren und bei der Fortentwicklung der Gesellschaft aktiv mitzuwirken.

Eingeladen waren alle Interessierten, Studierenden, Fachpersonen und Multiplikator*innen der Kulturellen Bildung, Jugend- und Sozialarbeit. Sie diskutierten erstmals für das Förderprogramm die Potenziale der Kulturellen Bildung für eine nachhaltige Entwicklung. Die Fachkonferenz fand statt mit Unterstützung des Paritätischen Bildungswerks Bundesverband.

Hier finden Sie das Grußwort von Prof. Dr. Ernst-Ulrich von Weizäcker

Vortrag “Wir sind dran: Projekt ‘Welt retten’ – Impulse für eine gesellschaftliche Verantwortung in der Kulturellen Bildung” von Prof.in Dr. Gerlind Große, Fachhochschule Potsdam.

Fachkonferenz Stuttgart, 14.09.2020: Zur neuen Rolle des Performativen. Das spartenübergreifende Potenzial in der Kulturellen Bildung

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Zur neuen Rolle des Performativen. Das spartenübergreifende Potenzial der Kulturellen Bildung

Ob Happenings, Fluxuskonzerte, Performances oder Flashmobs: Die vergängliche Kunstform der Performance Art hat sich in der Kunstwelt seit den 1960er Jahren international etabliert. Sie hinterfragt die Trennbarkeit von Künstler*in und Werk sowie die Warenform traditioneller Kunstwerke. In der Kulturellen Bildung führt dieses Handlungsfeld jedoch immer noch ein Schattendasein – zu Unrecht. Performance Art entwickelt ihre Ansätze und Formen im Prozess der künstlerischen Auseinandersetzung mit scheinbar alltäglichen Dingen, Handlungen, Regeln und Normen. Im Mittelpunkt steht eine nicht wiederholbare einzigartige Handlung des Körpers in Raum und Zeit. An der Schnittstelle theatraler, tänzerischer, musikalischer und medialer Prozesse entstehen so überraschend starke Bilder. Die Sequenzen, Projektionen oder Aufführungen und Raum-Installationen können sowohl persönliche als auch gesellschaftliche Themen widerspiegeln.

Aufgrund ihrer methoden-, themen- und spartenübergreifenden Aktionsformen eignen sich performative Verfahren besonders gut für die kulturelle Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen. Sie sind körper- und handlungsbetont, prozessoffen und machen auch widersprüchliche Aussagen, Perspektiven und Positionen künstlerisch sichtbar. Mit theoretischen und praktischen Impulsen stellte die Fachkonferenz die Potenziale für die Kulturelle Bildung vor. Sie fand statt mit Unterstützung des Bundesverbands Freie Darstellende Künste.

Hier finden Sie die Video-Mitschnitte der Vorträge

Prof.in Dr. Dorothea Hilliger, Hochschule der Bildenden Künste Braunschweig: Doing subject: Subjektbezogene Bildungspotenziale in den performativen Künsten

Prof. Dr. Christoph Lutz-Scheurle, Fachhochschule Dortmund: Work in Progress. Über die Kunst Performance-Kunst zu vermitteln: pädagogische Qualitäten und künstlerisches Selbstverständnis von Fachpersonen.

Online-Fachkonferenz, 24.06.2020: Neue künstlerische Strategien der Lese- und Schreibförderung

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Neue künstlerische Strategien der Lese- und Schreibförderung

Lesen und Schreiben sind grundlegende Kulturtechniken, die Kindern und Jugendlichen bestenfalls Freude machen, neue Welten erschließen und Kommunikation mit anderen fördern. Gerade die Familie spielt eine frühe und wichtige Rolle in der Lesesozialisation. Fällt sie weg, bedeutet dies Einschränkungen bei den Lese- und Schreibkompetenzen. Die Zeit der Kita- und Schulschließungen während der Corona-Pandemie kann diese Situation sogar noch verschärfen. Daher gilt es, Kindern und Jugendlichen in ihrer Freizeit zu Hause kreative digitale Angebote zu machen, um sie für das Lesen und Schreiben zu begeistern.

Die Online-Konferenz fand mit Unterstützung des Deutschen Volkshochschulverbandes und der Stiftung Lesen statt. Die Teilnehmenden erhielten Einblicke in aktuelle Studienbefunde zur non-formalen Lese- und Schreibförderung. In moderierten Workshops konnten sie sich außerdem über künstlerische digital-analoge Strategien (nicht nur) für die Zeit eines kontaktarmen Miteinanders im Pandemie-Alltag austauschen.

Flyer_Online-Fachkonferenz_24.06.2020

Online-Fachkonferenz, 17.06.2020: Digitale Spielekultur und Kulturelle Bildung

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Digitale Spielkultur und Kulturelle Bildung

17.06.2020

Digitale Spiele sind fester Bestandteil der Alltagswelt von Kindern und Jugendlichen. Sie sind angenehmer Selbstzweck und spielerische Auseinandersetzung mit der Umwelt zugleich. Wurde früher – und so lange ist das noch nicht her – auf dem PC und der Konsole gespielt, befindet sich das Spiel heute häufig auch auf dem Smartphone oder Tablet. Doch der Umgang mit digitalen Spielen will gelernt sein. Auch „Digital Residents“ brauchen gute Medienbildung und Begleitung.

Die Fachkonferenz lotete das spartenübergreifende Potenzial digitaler Spiele für die Kulturelle Bildung aus, um Bildungschancen und -wege, die dem alltäglichen Spielen und den Spielerkulturen innewohnen, pädagogisch konstruktiv und kreativ zu begleiten. Thematisiert wurde der Übergang zu künstlerischen und produktionsorientierten Formaten, um z.B. Bewegungs- und Navigationsprinzipien digitaler Spiele für eine Tanz-Choreografie oder zur Beschäftigung mit dem eigenen Wohnumfeld zu nutzen. Daneben wurden medienpädagogische Haltungen und Formate zur Diskussion gestellt, die Heranwachsende unterstützen, einen reflektierten, selbstbestimmten Umgang mit problematischen Sachverhalten innerhalb der Spielekultur zu finden.

Die Fachkonferenz fand als Online-Videokonferenz mit Unterstützung der Stiftung Digitale Spielekultur statt.

Flyer_Online-Fachkonferenz_17.06.2020

 

Dokumentation:

Vortrag Prof. Dr. Judith Ackermann: Das transdisziplinäre Potenzial von Games in der Kulturellen Bildung

Mitschrift/ Dokumentation WK 2 Games und Ethik

Fachkonferenz Mannheim, 27.01.2020: Für uns gemacht? Spiel- und Lernorte für Kinder und Jugendliche im öffentlichen Raum

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Für uns gemacht? Spiel- und Lernorte für Kinder und Jugendliche im öffentlichen Raum

27. Januar 2020

Dürfen Kinder und Jugendliche sich im öffentlichen Raum frei bewegen, ihn sich aneignen und auch (um-)gestalten? Die Frage,
wer wie und unter welchen Bedingungen den öffentlichen Raum nutzen kann, wird ständig neu ausgehandelt. Oft sind die
Möglichkeiten der ästhetisch-gestaltenden Einflussnahme ungleich verteilt. Kinder und Jugendliche sind in Raumplanungs-
Prozessen zumeist unterrepräsentiert.

Wie können Projekte und Aktionen aussehen, die junge Menschen im öffentlichen Raum aktiv sein lassen? Mit der Methode und Praxis des „urbanen Lernens“ verbinden sich Handlungsfelder aus Pädagogik, Architektur, Design, Kunst und Stadtplanung. Sie vermittelt Kindern und Jugendlichen ein Verständnis für Lokalgeschichte und Stadtentwicklung. Gleichzeitig eröffnet sie Möglichkeiten für Mitbestimmung und eigene Gestaltung. Im ländlichen Raum dagegen bieten sich ganz andere Möglichkeiten, aber auch Hürden: Viel Platz, aber wenig los? Wo finden Akteure der kulturellen Bildung hier die Zielgruppe, wo Künstler und Künstlerinnen? Und schließlich: welche Bedingungen, Chancen und Risiken bietet der virtuelle Raum?

Anhand von Vorträgen und praxisorientierten Workshops erweiterten die Teilnehmenden ihr Repertoire zu Spiel- und Lernräumen im öffentlichen Raum. Die Konferenz fand statt mit Unterstützung der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren.