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hybride Fachkonferenz, 12.10.2022: Kulturelle Bildung im Umgang mit künstlicher Intelligenz, digitalen Technologien und Netzpolitik

Zuletzt bearbeitet: 19. Oktober 2022

Kulturelle Bildung im Umgang mit künstlicher Intelligenz, digitalen Technologien und Netzpolitik

Analoge und digitale Welten überlagern sich zunehmend. Algorithmen und künstliche Intelligenz (KI) bestimmen bereits heute unser Leben. Für die Kulturelle Bildung stellen sich dadurch verstärkt Fragen nach förderlichen Rahmenbedingungen für das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen im Horizont der Digitalität. Es gilt, die Thematik spartenübergreifend in die Kulturelle (Medien-)Bildung zu integrieren. Dabei geht es um mehr als eine informatische Grundbildung und Wissen um Apps, Plattformen und Programmierkenntnisse. Vielmehr kommt es darauf an, soziale, ethische, kulturelle, kreative und politische Aspekte mit technischen Kompetenzen und Voraussetzungen im Sinne emanzipatorischer Bildungsansätze miteinander zu verknüpfen. Mit dem Ziel, digitale Technologien sinnstiftend, produktiv und nachhaltig einzusetzen und zu nutzen.

Die Fachkonferenz stellt hierfür Ideen, Vermittlungsformen und Methoden der künstlerisch-kulturpädagogischen Auseinandersetzung mit KI vor. In Workshops befasst sie sich u.a. mit den technischen Grundlagen von KI-Anwendungen, ihren Auswirkungen auf Menschen und Gesellschaft, aber auch mit spielerischen und ästhetischen Anwendungen im Bereich von Kunst und digitaler Spielekultur.

Die Fachkonferenz fand mit Unterstützung des Deutschen Hygiene-Museums statt. Sie lud spartenübergreifend Akteur*innen aus Kultureller Bildung, offener Kinder- und Jugendarbeit, Medienpädagogik, Museen, (Schul-)Sozialarbeit, Migrantenorganisationen, politischer Bildung und Freiwilligenarbeit ein.

Die Dokumentationsmaterialien werden nach Freigabe durch die Referent*innen hier demnächst zur Verfügung gestellt.

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